| Die
Stammwohnung
(=Wohngruppe)
bietet ihren
sechs
BewohnerInnen
Individuelles
Wohnen in
Gemeinschaft,
was sowohl die
Möglichkeit
eines intimen,
nach eigenem
Gutdünken zu
nutzenden
Wohnraum, mit
Zonen, in denen
Gemeinschaft
erlebt werden
kann, verbinden
soll. Künftige
BewohnerInnen
können hier
soviel
Geborgenheit wie
nötig empfangen,
haben aber auf
der anderen
Seite auch
genügend Abstand
zu den
MitbewohnerInnen.
Sechs
Wohneinheiten,
mit eigenem WC
und Dusche (auf
Wunsch auch ein
eigener kleiner
Küchenblock)
gruppieren sich
um die
Gemeinschaftsbereiche.
Hier ist auch
ein Stützpunkt
der
AssistentInnen,
BetreuerInnen
und
BegleiterInnen
situiert. Ein
Hauswirtschaftsraum
kann von den
BewohnerInnen
für Wäschepflege
u.a. genutzt
werden.
Eine
zusätzliche
siebente
Wohneinheit
dient als
Schnittstelle
hin zu den
Einzel- oder
Paarwohnungen.
Sie steht
Personen zur
Verfügung, die
auf die
Fertigstellung
einer Wohnung
mit geringerem
Betreuungs- und
Assistenzangebot
warten, bzw. von
einer Einzel-
oder Paarwohnung
wieder in das
Individuelle
Wohnen in
Gemeinschaft
zurückkehren
wollen, weil
sich die
persönlichen
Rahmenbedingungen
dergestalt
geändert haben,
dass ein
intensiverer
Assistenz- und
Begleitbedarf
nötig wird, der
in der
verminderten
Assistenz- und
Begleitstruktur
nicht mehr
angeboten werden
kann. Sollte
diese siebente
Wohneinheit
nicht im Sinne
der
Durchlässigkeit
des hier
dargestellten
Wohnverbundes
genutzt werden,
ist auch eine
kurzzeitige
Benutzung für
Menschen mit
besonderen
Bedürfnissen
möglich, deren
familiäres
Umfeld
kurzzeitig
Entlastung
benötigt.
Individuelles
Wohnen in
Gemeinschaft
kann sehr
unterschiedliche
Formen von
Intensität in
der Assistenz
und Begleitung
aufweisen. In
jedem Fall
bildet diese
Wohnform die
Basis für die
AssistentInnen
und
BegleiterInnen
hin zu den noch
individuelleren
Wohnformen des
Einzel- oder
Paarwohnens oder
der
Wohngemeinschaften
für zwei, drei
oder vier
Personen. |